„THIS IS RED“, CAP, Halle 10

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…“this is red“ Klasse Leiko Ikemura 05.03. – 28.03.2010

Ausstellung der Klasse Ikemura der Universität der Künste Berlin

in Kooperation mit Barbara Hofmann-Johnson, Kunsthistorikerin, Köln

Geschärfte Sinneswahrnehmung, Imagination und Realisation

 

 

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/4″][vc_single_image image=“732″ alignment=“center“ css_animation=“none“][/vc_column][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Barbara Hofmann-Johnson, die im vergangenen Jahr bereits zwei Ausstellungsprojekte in der Halle Zehn betreute, entstehen.
Der Titel der Ausstellung „this is red“ ist die sinnbildliche Aufforderung zu einem offenen Umgang mit der Umgebung und der philosophischen Fragestellung im Prozess der künstlerischen Arbeit. Zurückgehend auf eine verfilmte japanische Legende, in der der blinde Samurai Zatoichi sich die Farbe Rot nur vorstellen kann und sie mit dem Geräusch von Wassertropfen in einem Bambusrohr assoziiert, schärft die Auseinandersetzung die Wahrnehmung und entwickelt eine Imagination, die widersprüchlich sein kann. Die Ausstellung selbst ist das Untersuchungsfeld, in der alle Sinne mobilisiert werden. Auge und Ohr agieren kontrapunktisch und entwickeln daraus eine suggestive Kraft.

Welche ist die visuell erfasste Wahrnehmung und welche ist die vom Begriff her konditionierte Weltauffassung? Stellt man die gängige Logik in Frage, öffnen sich der Wahrnehmung andere Möglichkeiten. Jedes Individuum kann sich eine eigene Wirklichkeit erschaffen als Synthese aus Imagination und des politisch Realen. Es ist interessant zu erfahren, wie sich während des Zusammenkommens der beiden Seiten die Formensprache untereinander beeinflussen kann. Welches Medium wird für welche Untersuchungen genutzt? Und letztendlich, wann und wo fängt das Werk als solches an, sich zu festigen?

Während die Universität sich als geschützter Raum zur freien Entfaltung der Kunststudenten sieht, wurde in der Klasse Ikemura der Wunsch deutlich, sich darüber hinaus intensiv auf die nahe Zukunft nach dem Studium vorzubereiten.

Dabei entstand die Idee eine Ausstellung von den Studenten selbst zu organisieren. So werden alle Studenten der Klasse Ikemura in die Prozesse zur Planung und Gestaltung eingebunden, um einen möglichst umfassenden Einblick zu bekommen. Von der Namensfindung über Pressearbeit, bis hin zur Anordnung und Hängung der Arbeiten ist es ein transparenter und auch künstlerischer Prozess, in dem die Studenten explizit mitwirken und die Professorin und die Kuratorin beratend zur Seite stehen.

Ziel der Ausstellung ist ein interdisziplinärer Umgang mit den verschiedenen künstlerischen Medien. In der breiten Vielfalt in der Klasse soll sich ein Austausch unter den Studenten als auch mit den Rezipienten ergeben.

Zu der Ausstellung soll ein rund 100 seitiger Katalog erscheinen, der in Kooperation mit der Klasse von Prof. Fons Hickmann von der Fakultät für visuelle Kommunikation entstehen soll. In der gleichen graphischen Linie sollen dann auch die Einladungskarten und Poster entstehen. Dabei soll durch Beteiligung Studenten beider Fakultäten Einblicke in die jeweiligen Aufgabengebiete und Zielvorstellungen gegeben werden. Beabsichtigt ist eine dichtere Verbindung zwischen den Fakultäten zu sc haffen, die auch in Zukunft gemeinsame Projekte verwirklichen soll.

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Aisuke Kondo, Fotografie, Michael Wutz, Drucke / Video,

Linda Franke, Performance / Installation, Christian Pilz, Zeichnung / Drucke,

Mariechen Danz, Performance, Achim Rietmann, Aquarelle,

Kerstin Serz, Malerei, Sarah Arriagada, Zeichnung,

Elisophie Eulenberg, Video, Johanna Hochholzer, Skulptur / Zeichnung,

Viet Bang Pham, Malerei, Ulrike Prib, Zeichnung / Film,

Lennart W. Grau, Malerei, Robert Lanz, Installation / Malerei,

Marija Felker, Malerei / Installation, Helena Petersen, Fotografie,

Kevin Kopacka, Malerei, Marius Görner, Video /Collagen,

John MacLean, Performance / Objekt / Video, Sahar Zukerman, Malerei

Zura Shekelashwili, Objekt, Daigore Yonekura, Objekte,

Sakiko Kojima, Objekte, Anita Regli, Fotografie

Emmanuel Bornstein, Malerei, Philipp Rößle, Fotografie …

 

 

Auszug aus: http://www.cap-cologne.de/cap/cap_ausstellung.php[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_icon type=“entypo“ icon_entypo=“entypo-icon entypo-icon-left-open-big“ color=“white“ size=“sm“ align=“center“ css_animation=“flipInX“ link=“url:http%3A%2F%2Flanzrobert.de%2Fcv%2F|||“][/vc_column][/vc_row]